Zusatzversicherung - Wer braucht welche Versicherung?

Zusatz­versicherung - Wer braucht welche Versicherung?

Zusatz­versicherungen können Extraleistungen sichern. Viele Anbieter versprechen Komfort und günstige Konditionen. Wir zeigen, was sinnvoll ist.

Johannes Kuhnert
Johannes Kuhnert
27.05.2020
Das Wichtigste in Kürze:
  • Zusatzversicherungen dienen dazu, zusätzliche Leistungen verfügbar zu machen oder die Kosten von Ausnahmesituationen aufzufangen. Doch nicht alle Versicherungen sind für jeden sinnvoll.
  • Vor allem Selbständige profitieren von zusätzlichen Möglichkeiten beim Krankentagegeld - sinnvoll für alle: Eine Auslandskrankenversicherung.
  • Obwohl weitverbreitet, ist eine Zusatzabsicherung für Brillengläser nicht immer sinnvoll. In vielen Tarifen kann es sinnvoller sein, die Kosten für alle paar Jahre fällige Brillengläser selbst anzusparen - gleiches gilt auch für andere versicherbare Leistungen.

Zusatzversicherungen: Schutz für alle Fälle?

Zusatzversicherungen gibt es viele – für viele Versicherer stellen sie ein einträgliches Geschäft dar. Doch nicht alle Versicherungsmodelle sind für jeden Versicherten sinnvoll. Denn nicht alles, was machbar ist, ist auch wirklich notwendig. Wir werfen an dieser Stelle einen Blick auf die wichtigsten Zusatzversicherungen und erklären was notwendig ist – und was eher nicht.

Warum überhaupt eine Zusatzversicherung abschließen?

Zusatzversicherungen sind eine Möglichkeit, die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse zu erweitern. Stand dabei in früheren Jahren häufig der Wunsch im Vordergrund, ein Leistungspaket zu schnüren, das der umfassenden Krankenversorgung von privat Versicherten entsprach, geht es heute vielen Versicherten eher um punktgenaue Absicherung, um im Ernstfall die bestmögliche Versorgung zu erhalten. Denn die gesetzliche Krankenversicherung stellt sicher, dass Patienten richtig versorgt werden, doch das betrifft nur die eigentliche Behandlung. Zusätzliche Erleichterungen sind im SGB V nicht vorgesehen, und auch eine Behandlung im Ausland kann teuer werden. Eine Zusatzversicherung greift also immer dann, wenn es darum geht, die Kosten einer umfassenden oder notwendigen, aber nicht gesetzlich versicherten Maßnahme aufzufangen, z.B. für

  • Unterbringung in einem Einzelbettzimmer
  • Chefarztbehandlung
  • Zahnersatz oder Brillengläser
  • Transportkosten bei Krankheit im Ausland

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Einzelfallabsicherung. Genauso bieten Versicherer auch Policen an, die mit Rundum-Sorglos-Versprechen werben. Doch in der Praxis sind die meisten Angebote dann doch schwerpunktorientiert. Eine umfassende Alles-in-einem-Paket-Versorgung gibt es nicht, sie wäre auch in keinem reellen Kosten-Nutzen-Verhältnis realisierbar. Darum ist es wichtiger selbst zu entscheiden, welche Zusatzversicherungen in der eigenen Lebenslage sinnvoll sind und welche eher vernachlässigt werden können. Wir stellen an dieser Stelle einige der am häufigsten abgeschlossenen Zusatzversicherungen vor und unterstützen unsere Leser mit einer kleinen Entscheidungshilfe bei der Wahl ihrer passenden Zusatzversicherungen.

Wie funktioniert eine Zusatzversicherung?

Eine Zusatzversicherung ist eine Ergänzung zum gesetzlichen Basisschutz der Solidargemeinschaft. Zu diesen Basisversicherungen gehören etwa die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Pflegeversicherung und die Arbeitslosenversicherung. Sie stellen sicher, dass Betroffene in einer akuten Bedarfssituation nicht in ihrem Leben oder ihrer Existenz gefährdet sind. Allerdings übernehmen sie nur die Grundlagenabsicherung. Während Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive abgebaut oder auf die Schultern der Versicherten abgewälzt worden sind, war die gesetzliche Pflegeversicherung seit jeher als Teilkaskoabsicherung konzipiert. Wer jedoch mehr Leistungen wünscht, im Bedarfsfall keine eigenen oder nur geringe Mittel zur umfänglichen medizinischen, pflegerischen oder finanziellen Absicherung aufbringen möchte, kann mit einer privaten Zusatzversicherung rechtzeitige Vorsorge treffen, um in einer akuten Situation zusätzlichen Schutz in Anspruch nehmen zu können.

Dabei gilt: Zusatzversicherungen sind immer private Versicherungen. Es handelt sich also um ein privatwirtschaftliches Geschäft zwischen Versichertem und Versicherung. Darum gelten hier auch andere Voraussetzungen als z.B. bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

  • Der Umfang einer Versicherung ist letztlich ein Vertragsbestandteil. Die enthaltenen Leistungen unterliegen also keiner gesetzlichen Regelung, sondern den Konditionen bei Vertragsabschluss
  • Der Versicherungsbeitrag ist nicht einkommensabhängig, sondern alters- und gesundheitsabhängig. Je jünger und gesünder der Vertragsnehmer bei Vertragsabschluss, desto geringer seine Beiträge
  • Ist der Versicherte älter oder liegen Vorerkrankungen vor, dann kann die Versicherung
    • Höhere Beiträge verlangen
    • Risikozuschläge geltend machen oder
    • den Versicherungsantrag ablehnen – es gibt kein Anrecht auf Zusatzversicherungen!
  • Familienangehörige sind keinesfalls automatisch mitversichert. Für sie müssen eigene Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
  • Der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung ist fast immer an die Beantwortung von Gesundheitsfragen gebunden, die je nach Art der Versicherung mehr oder weniger umfassend ausfallen. Dabei ist es entscheidend, unbedingt wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Stellt sich im Versicherungsfall heraus, dass bei Vertragsabschluss Vorerkrankungen vorlagen und dem Versicherten bekannt waren, die er im Fragebogen nicht genannt hat, kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass die Versicherung die Leistung verweigert und den Vertrag einseitig aufkündigt!
  • Laufende Behandlungen sind in der Regel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Eine Woche vor Beginn einer Zahnimplantatbehandlung eine Zusatzversicherung abzuschließen ist zwar möglich. Die Kosten des Implantats übernehmen wird die Versicherung jedoch nicht. Außerdem setzen die meisten Versicherer vor allem bei Zahnersatzleistungen für die ersten Jahre Höchstdeckungsgrenzen fest. Sie zahlen also nur bis zu einem bestimmten, vertraglich fixierten Festbetrag.
  • Auch ohne akute Behandlungs- oder Erkrankungssituation muss der Versicherte üblicherweise eine Wartezeit von drei Monaten in Kauf nehmen. Für Zahnersatzleistungen oder Sonderleistungen bei Geburten (z.B. Familienzimmer) werden sogar acht Monate Wartezeit veranschlagt.
Zusatzversicherung für die Brille: Frau beim Augenarztbesuch
Immer noch eine der häufigeren Zusatz­versicherungen: Kostenübernahme für Brillen und Gläser

Welche Arten von Zusatzversicherungen gibt es?

Die Anzahl der unterschiedlichen Möglichkeiten zur Risikoabsicherung ist groß. Darum stellen wir an dieser Stelle einige der wichtigsten zusätzlichen Absicherungsarten dar und geben eine kurze Einschätzung für wen sie sich lohnen.

Zusatztarife bei der eigenen Krankenversicherung

Mit entsprechenden Zusatztarifen lässt sich auch die eigenen Krankenversicherung erweitern. Allerdings gilt es hier zu vergleichen: Handelt es sich um einen hauseigenen Zusatztarif oder eine Versicherung eines Partnerunternehmens? Und ist das Angebot günstiger als ein vergleichbarer Tarif einer externen Zusatzversicherung?

  • Brille

    Über 44 Millionen Menschen trugen im Jahr 2019 dauerhaft oder gelegentlich eine Brille! Umso naheliegender scheint für viele ein entsprechender Versicherungsschutz, der Kosten für Brillengläser oder Kontaktlinsen übernimmt. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: Die allermeisten Versicherungen sind auf einen Höchstbetrag begrenzt, der nur wenige hundert Euro umfasst – und das oftmals nur alle zwei oder drei Jahre. Das Geld für Brillengläser lässt sich häufig kostengünstiger selbst ansparen.

  • Heilpraktiker

    Eine Zusatzversicherung zur Heilpraktikerbehandlung leistet ergänzende Zahlung für entsprechende Behandlung, die sich in der Regel starr an der Heilpraktikergebührenordnung orientieren. Allerdings in der Regel auf einen fixen Prozentsatz des eigenen Versicherungsbetrages bzw. einen Höchstbetrag begrenzt. Wer naturheilkundliche Leistungen extra versichern möchte, sollte das nur dann tun, wenn er sich regelmäßig in alternative Behandlung begeben möchte. Hier lohnt sich in der Regel die Kombination mit einem anderen Zusatzversicherungsprodukt, z.B. für Brille oder Zahnersatz.

    Medizinische Früherkennung

    Wer Möglichkeiten zur Krebsvorsorge kostengünstig, bzw. kostenfrei nutzen möchte, kann das mit einer entsprechenden Zusatzversicherung tun. Das kann sinnvoll sein, wenn etwa eine familiäre Disposition für bestimmte Krebsarten besteht. Die Krankenkasse selbst hingegen übernimmt die Kosten dieser Vorsorgeuntersuchungen nur bei konkretem Verdacht auf ein Krankheitsbild – und das auch nur in festen Zeitabständen.

  • Kostenerstattung

    Die Möglichkeit zur Kostenerstattung bei privater hausärztlicher Behandlung übernimmt den sonst bestehenden Eigenanteil des Versicherten. Allerdings geht mit einer entsprechenden Absicherung medizinisch keine bessere Behandlung einher. Es handelt sich zumeist eher um ein „Wartezimmer-Upgrade“ – denn für Ärzte ist die zusätzliche Erstattung privatärztlicher Leistungen attraktiver als eine reine Kostenübernahme von Kassenleistungen.

Zahnzusatzversicherung: Frau mit offenem Mund beim Zahnarzt
Füllungen, Implantate, Vorsorge: Mit einer Zahnzusatz­versicherung können Versicherte einen guten Teil der Kosten sparen.

Für Zahnarztbehandlungen

  • Zahnzusatzversicherung

    2018 hatten über 55 Millionen Bundesbürger eine eigene Zahnzusatzversicherung. Dabei stehen Interessierten eine ganze Reihe von Tarifoptionen zur Verfügung, die von Zuschüssen für besonders haltbare Füllungen bis hin zur anteiligen oder beinahe kompletten Kostenübernahme von Implantaten reichen. Reguläre zahnärztliche Kassenleistungen können mit einer Zahnzusatzversicherung praktisch von jeder Zuzahlung befreit werden, i.d.R. reicht der Kostenübernahmefaktor von 70 bis 100 Prozent, je nach Tarif. Allerdings gibt es auch hier Höchstgrenzen – eine komplette Gebisssanierung auf Kosten der Versicherung ist üblicherweise nicht möglich.

Zusatzversicherungen für Krankenhausaufenthalte

  • Zusatzversicherung für stationäre Krankenhausaufenthalte

    Auch bei dieser Art der Zusatzversicherung handelt es sich um einen „Klassiker“ der Zusatzversicherungsbranche. Während Patienten mit gesetzlicher Krankenversicherung eine medizinisch einwandfreie Behandlung erwarten können, erweitert eine Krankenhauszusatzversicherung das Leistungsspektrum um „weiche“ Faktoren wie eine Chefarztbehandlung oder -je nach Wunsch- die Unterbringung in einem Zwei- oder Einbettzimmer.

Eine alte Frau wird in einem Krankenbett gepflegt
Schützt vor hohen Pflegekosten: Die Pflegezusatz­versicherung. Sie gibt es in unterschiedlichen Formen.

Schutz bei Pflegebedürftigkeit

  • Pflegezusatzversicherung

    Die Möglichkeit, das Risiko Pflegebedürftigkeit mit einer Pflegezusatzversicherung abzusichern wird von immer mehr Menschen wahrgenommen. Und das zu Recht, denn während unsere Gesellschaft insgesamt immer älter wird und immer mehr Menschen pflegebedürftig werden, steigt der Eigenanteil für die Pflege immer weiter. Nicht selten müssen Betroffene 1000€ und mehr im Monat für Pflegeleistungen aufbringen. Eine Pflegezusatzversicherung kann je nach persönlicher Situation und eigenen Mitteln auf unterschiedliche Art abgeschlossen werden. Entweder zahlt die Versicherung bei nachgewiesener Pflegebedürftigkeit (mit Pflegegrad) einen festen Geldbetrag aus oder sie leistet Zuschüsse zu den entstehenden Pflegekosten für einen ambulanten Pflegedienst, bzw. ein Pflegeheim.

Ein Überweisungsbeleg wird über einen Tisch gereicht
Fängt den Lohnausfall bei anhaltender Krankheit auf: Die Krankentagegeld­versicherung. Für Selbständige ohnehin ein Muss.

Lohnausgleich bei fortdauernder Krankheit

  • Die Krankentagegeldversicherung ist eine sinnvolle zusätzliche Absicherung, die einen längeren Verdienstausfall durch Unfall oder Erkrankung verhindert. Dazu wird vorab ein Krankentagegeld vereinbart, das nach Ende des gesetzlichen Krankengelds ausgezahlt wird und sicherstellt, dass für den weiteren Genesungsverlauf (oder bis eine Berufsunfähigkeitsversicherung greift) keine harten Einschnitte zu befürchten sind. Vor allem Selbständige, die keinen Anspruch auf gesetzliches Krankengeld haben, sollten niemals auf eine Krankenhauszusatzversicherung verzichten – anderenfalls drohen ihnen Einnahmeeinbußen von bis zu 100 Prozent ab dem ersten Krankheitstag. Aber auch Selbständige, die freiwillig gesetzlich versichert sind, profitieren vom Krankentagegeld, wenn ihr Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt.

Im Urlaub

  • Auslandskrankenversicherung

    Sie ist eine der mittlerweile bekanntesten Zusatzversicherungen in Deutschland: Die Auslandskrankenversicherung. Sie übernimmt die Kosten einer medizinischen Behandlung im Ausland und für den Rücktransport ins eigene Land. Die Auslandskrankenversicherung ist nicht einfach nur praktisch, sondern für Auslandsreisende tatsächlich ein Muss. Denn ohne sie können im Ernstfall hohe Kosten auf Betroffene zukommen.

Worauf sollte ich achten?

Um die richtige Zusatzversicherung zu finden, sollten Versicherte zunächst ihren tatsächlichen Bedarf prüfen. Denn keine Zusatzversicherung ist wirklich zwingend. Wer jedoch z.B. selbständig ist oder häufig ins Ausland fährt, sollte mit einer Zusatzversicherung wenigstens seine Basisabsicherung garantieren.

Angesichts des hohen Versicherungsbedarfs tummeln sich auf dem Markt für Zusatzversicherungen praktisch alle Großen und Kleinen der Branche: Vergleichen heißt die Devise. Vor allem bei den „Volksversicherungen“ für Brille und Zahnersatz ist das Spektrum groß. Entscheidend ist hier die Höhe der monatlichen Beiträge und der garantierte Leistungsumfang.

Wer bereits eine Zusatzversicherung hat, aber mit Kosten und Nutzen nicht einverstanden ist, muss nicht unbedingt kündigen – oftmals lohnt es sich, ein neues Angebot der eigenen Versicherung einzuholen. Denn auf diesem Wege lässt sich vielleicht ein ungenutzter Teil des bisherigen Leistungsumfangs streichen, während der Rest der Versicherung bestehen bleibt. Vor allem bei Krankenzusatzversicherungen mit Gesundheitsfragen kann das sinnvoll sein, denn bei einem neuen Anbieter müsste der aktuelle Gesundheitszustand erneut geprüft werden.

Achtung, Kündigung: Versicherungen selbst haben üblicherweise ein Sonderkündigungsrecht, das auch ohne Angabe von Gründen wahrgenommen werden kann – und das in den ersten drei Jahren. Die allermeisten Anbieter werben von sich aus damit, auf dieses Sonderkündigungsrecht zu verzichten – das sollte dann jedoch auch aus den Vertragskonditionen hervorgehen.

Welche Zusatzversicherung ist sinnvoll?

Zusatzversicherungen können mehrere Funktionen erfüllen: Sie können als Extra-Absicherung für einen Sonderfall dienen oder gesetzlich Versicherten einen größeren Leistungsumfang zugänglich machen, ohne für die Kosten selbst aufkommen zu müssen. Allerdings sollte jeder Interessierte abwägen wie groß der eigene Bedarf an zusätzlicher Absicherung ist, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der zusätzliche Schutz tatsächlich benötigt wird und in welchem Verhältnis Kosten und Nutzen einer Zusatzversicherung stehen.

Wer eine Ergänzungsversicherung von Heilpraktikerleistungen zwar angenehm findet, sie in der Praxis jedoch kaum braucht, sollte keine Versicherung abschließen, die diese Leistungen abdeckt. Das gilt auch für umfassende Pakete, die Versicherungen schnüren, um Teilleistungen besser verkaufen zu können. Beliebt sind Zusatzversicherungen, die Zuzahlungen für Zahnarztleistungen, Brillengläser und Heilpraktikerleistungen miteinander kombinieren, obwohl der Kunde allein seine Kurzsichtigkeit zusätzlich absichern wollte. Auch wenn die zusätzlichen Leistungen relativ betrachtet günstig zusammengefasst werden; bezahlen muss der Versicherte sie immer – auch dann, wenn er sie nicht benötigt oder nicht nutzt.

Grundsätzlich empfehlenswert hingegen ist vor allem eine Zusatzversicherung, jedenfalls für Menschen, die gern Reisen: Die Auslandskrankenversicherung. Sie stellt sicher, dass der Versicherte auch im Ausland bei einem medizinischen Notfall umfassend versorgt wird – ohne auf den Kosten für Auslandsbehandlung und Rücktransport sitzen zu bleiben. Viele gute Auslandskrankenversicherungen sind darüber hinaus auch noch ausgesprochen günstig.