COPD: Chronische Entzündung der Atemwege

COPD: Chronische Entzündung der Atemwege

Intensiver Husten kann ein Zeichen für eine chronische Lungenerkrankung sein. Erfahren Sie mehr über COPD und die Beschwerden.

Jennifer Günther
Jennifer Günther
27.11.2019

Hartnäckiger Husten, Auswurf und Atemnot: Vor allem Raucher tun diese Symptome oft als „Raucherhusten“ oder chronische Bronchitis ab und verharmlosen ihren körperlichen Zustand. Dabei deuten diese frühen Krankheitszeichen auf COPD hin - eine unheilbare Atemwegserkrankung.

Das Wichtigste in Kürze:
  • COPD ist die Abkürzung für „chronic obstructive pulmonary disease“.
  • Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung verengen sich die Atemwege, wodurch die Lungenfunktion mit der Zeit abnimmt.
  • Die Krankheit ist nicht heilbar und verläuft tödlich. Betroffene können den Verlauf durch Eigeninitiative positiv beeinflussen.

Was ist COPD?

COPD ist eine chronische Lungenerkrankung, die langfristig häufig tödlich verläuft. Der Begriff COPD ist eine Abkürzung, sie steht für "chronic obstructive pulmonary disease, (engl.: chronische obstruktive Lungenerkrankung). Bei Belastung durch Giftstoffe kann es zur chronischen Entzündung und Schwellung der Atemwege kommen.

Wird die Verengung dauerhaft, entwickelt sich COPD. Sind die Atemwege einmal verengt, ist dieser Zustand unumkehrbar. COPD schädigt den gesamten Organismus und begünstigt die Entstehung weiterer Krankheitsbilder. COPD verläuft chronisch, die Krankheit ist nicht heilbar. Bei rechtzeitiger Behandlung lassen sich allerdings akute Schübe verhindern, die zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Betroffenen führen. Als obstruktiv, also hemmend wird die Verengung der Atemwege bezeichnet, die das Ausatmen dauerhaft erschwert.

Problematisch ist dabei, dass COPD oft im Zusammenspiel mit einem Lungenemphysem auftritt. Bei einem Emphysem sind die Lungenbläschen teilweise zerstört, teils bloß überdehnt, ihre innere Oberfläche ist jedoch wenigstens verkleinert.
Die Lungenbläschen (auch Alveolen genannt) sorgen für den Austausch von Sauerstoff und Kohlenstoff. Die chronischen Entzündungsprozesse der COPD sorgen dafür, dass immer mehr dieser Bläschen immer weiter zerstört werden, der Atemfluss wird also immer geringer. Auch die Lunge wird dabei überdehnt, und es gelangt immer weniger Sauerstoff in den Körper, denn einmal zerstörte Lungenbläschen können sich nicht mehr regenerieren.

Das Risiko zu erkranken steigt mit dem Alter, trotzdem ist die COPD keine typische Alterskrankheit. Schätzungsweise leiden in Deutschland knapp 7 Millionen unter mehr oder weniger schwerer COPD – viele davon unwissentlich. Dabei ist dieses Krankheitsbild eine weitverbreitete Todesursache. Experten gehen davon aus, dass sie auch im Jahr 2020 nach der koronaren Herzkrankheit und Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache sein wird. Damit ist sie die einzige tödliche Erkrankung, deren Häufigkeit zunimmt.

Lunge

Ursachen: Rauchen ist das größte Risiko

Dass COPD zu Beginn als einfacher Raucherhusten bezeichnet wird, kommt nicht von ungefähr. Rund 90 Prozent der Erkrankten haben geraucht oder rauchen noch. Generell ist das Risiko an COPD zu erkranken bei Rauchern siebenmal höher als bei Nichtrauchern. Aber auch Luftverschmutzung durch Feinstaub, Schwefeloxid und nitrose Gase tragen ihren Teil dazu bei, die Atemorgane dauerhaft zu belasten.

Die wirksamste Präventionsmaßnahme ist es, die Ursachen bestmöglich zu unterbinden und mit dem Rauchen aufzuhören, auch Passivrauchen sollte vermieden werden. Prävention sollte auch Maßnahmen zur Vorsorge umfassen, denn Unfälle, Operationen und Krankheiten können auch unerwartet auftreten und schwerwiegende Komplikationen verursachen. Seine individuellen Wünsche und Bedürfnisse sollte deshalb jeder mit einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht absichern, wer nicht gleich eine umfassende Vollmacht ausstellen möchte, sollte wenigstens eine Betreuungsverfügung für den Fall der Fälle aufsetzen.

COPD Symptome

In erster Linie zeichnet sich die Krankheit durch drei Merkmale aus:

  • Husten
  • Auswurf (abgehusteter Schleim)
  • Atemnot

Zu Beginn müssen Betroffene vor allem morgens husten, begleitet von Schleim, der sich allerdings nur minimal löst. Im weiteren Verlauf werden die Anfälle in aller Regel hartnäckiger und intensiver.

Ähnliches gilt für auftretende Atemnot. Während sie sich zunächst nur bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten wie Treppensteigen oder Sport äußert, begleiten die Atembeschwerden die Betroffenen im weiteren Verlauf dauerhaft im Alltag; sie klagen über das Gefühl, nicht ausreichend Luft zu bekommen, außerdem über ein bleibendes oder wiederkehrendes Gefühl der Enge in der Brust. Das Ausatmen ist zudem mit lauten Geräuschen verbunden.

Bei einem akuten Schub intensivieren sich die Symptome. Meist sind Infektionskrankheiten wie Erkältungen oder Lungenentzündungen der Auslöser für eine plötzliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes (in der Medizin auch als Exazerbation bezeichnet). Auch nasskalte Wetterlagen, Medikamente und Luftverschmutzung können zu akuten Phasen führen. In dieser Zeit leiden Patienten dann nicht nur unter starker Atemnot und ausgeprägtem Husten. Auch Auswurf kann nur unter Mühen abgehustet werden, dabei ist er ist zäh und verfärbt, und Fieber kann auftreten.

Manche Ärzte vergleichen die Exazerbation bei COPD mit einem Herzinfarkt, da sich der körperliche Zustand in kurzer Zeit drastisch verschlechtert und eine schnelle Behandlung notwendig ist. Ohne Behandlung kann der Schub auch zu Bewusstseinsstörungen oder in ein Koma münden. COPD-Exazerbationen weisen aber auch Parallelen zu Schüben bei Multipler Sklerose auf: Bei beiden Krankheiten kann es im Verlauf immer wieder zu akuten Phasen kommen, die zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Betroffenen führen. Umso wichtiger ist es, mit gezielten Therapiemaßnahmen solche Schübe zu verhindern, damit die Krankheit nicht weiter voranschreitet. Zusätzlich sollten Erkrankte im Alltag Maßnahmen zur Hygiene einhalten, um Atemwegsinfekte zu vermeiden:

  • Hände regelmäßig waschen
  • Handdesinfektion benutzen
  • Augen, Nase und Mund nicht anfassen
  • Menschensammlungen vermeiden
  • Möglichst keine fremden Gegenstände (Stifte, Gläser etc.) verwenden
  • Viel schlafen und Wasser trinken
  • Regelmäßige Arztbesuche
  • Jährlich gegen Grippe impfen lassen

Begleiterkrankungen von COPD

Als chronischer Entzündungsprozess schwächt COPD dauerhaft den gesamten Körper, die verringerte Sauerstoffaufnahme führt außerdem zu einem herabgesetzten Allgemeinzustand. Beide Faktoren begünstigen das Entstehen weiterer Erkrankungen, aber auch fortgesetzter Tabakgenuss begünstigt das Entstehen zusätzlicher Belastungen:

  • Koronare Herzkrankheit (KHK): Rauchen begünstigt sowohl die Entstehung von COPD als auch von KHK. In Folge einer Arteriosklerose verstopfen die Herzkranzgefäße, der Herzmuskel leidet unter Sauerstoffmangel, einzelne Gewebepartien können absterben und den Kreislauf des Betroffenen schwächen.
  • Herzinsuffizienz: Durch die KHK ist die Pumpleistung des Herzmuskels gestört, sodass nicht genügend Blut in die Herzkammern gelangt. Organe und Körperzellen bekommen nicht genügend Sauerstoff, was sich durch einen körperlichen und geistigen Leistungsabfall bemerkbar macht.
  • Bluthochdruck: Auch ein erhöhter Blutdruck begleitet häufig die COPD, denn Rauchen führt auch zur Verstopfung von Arterien.
  • Diabetes Typ 2: Die Entstehung von Diabetes ist meist auf eine Nebenwirkung der Behandlung zurückzuführen: Systemische Steroide, die der Arzt bei COPD verschreibt, können zur Ausbildung eines Diabetes vom Typ 2 führen. Diabetes wiederum kann Folgeerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Nierenschwäche, aber auch Netzhautschäden verursachen.
  • Mangelernährung: Bei COPD kämpft der Körper gegen die chronische Entzündung, was ihn dauerhaft schwächt. Betroffene leiden dauerhaft unter Appetitlosigkeit und verlieren Gewicht.
  • Muskel- und Knochenschwund: Durch die Mangelernährung fehlen dem Körper wichtige Nährstoffe wie Kalzium und Vitamin D. Dadurch kann es zu Osteoporose (Knochenschwund) kommen. Bedingt durch die körperliche Schwäche bewegen sich Patienten mit COPD zudem weniger, sodass der Körper dann auch immer mehr Muskeln abbaut.
  • Psychische Erkrankungen: Nicht zu unterschätzen ist die psychische Belastung von COPD-Erkrankten. Angststörungen und Depression bzw. Altersdepression sind keine Seltenheit.

Wichtig: Lungenerkrankungen erhöhen das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19, der von SARS-CoV-2 ausgelösten Krankheit. Wie ältere Menschen und andere Risikogruppen sich schützen können, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Coronavirus. Lesen Sie außerdem, ob das Tragen einer Atemschutzmaske für Sie sinnvoll sein könnte.

Diagnose und Therapie

Untersuchungsverfahren

Spirometrie

Eine Diagnose von COPD ist die Grundlage, um die Krankheit bestmöglich in den Griff zu bekommen. Dazu gehören neben der Anamnese verschiedene Untersuchungsverfahren wie Belastungstests und eine Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie). Dadurch erhält der Arzt Informationen über die Leistungsfähigkeit der Lunge und kann den Schweregrad der COPD ermitteln. Je nach Fragestellung werden auch Ganzkörperplethysmografie (Messung des Atmungswiderstands), Bronchoskopie (Lungenspiegelung), Röntgen-Thorax (Röntgenaufnahme des Brustkorbs) oder Computertomografie als diagnostische Mittel eingesetzt.

Damit jeder Patient die für ihn beste Behandlung bekommt, wird die COPD in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Zunächst erfolgt die Zuordnung des Schweregrades aufgrund der individuellen Atemwegsverengung. Grundlage dafür ist der Lungenfunktionswert FEV1, der beschreibt, wie viel Luft der Patient nach vollständigem Einatmen innerhalb einer Sekunde so schnell wie möglich wieder ausatmen kann. Je nach Wert erfolgt die Einteilung in die Schweregrade Gold I (leicht) bis Gold IV (schwer).

Je nach Ausmaß der Krankheit und Anzahl der akuten Phasen innerhalb eines Jahres wird der Betroffene zudem nach der „ABCD-Klassifikation“ in eine Gruppe eingeteilt:

  • Gruppe A: wenige Symptome, maximal eine Exazerbation, die nicht stationär behandelt werden musste
  • Gruppe B: mehr Symptome, maximal eine Exazerbation, die nicht stationär behandelt werden musste
  • Gruppe C: wenige Symptome, mindestens zwei Exazerbationen bzw. eine Exazerbation, die im Krankenhaus behandelt werden musste
  • Gruppe D: mehr Symptome, mindestens zwei Exazerbationen bzw. eine Exazerbation, die im Krankenhaus behandelt werden musste

Therapeutische Maßnahmen

Grundsätzlich besteht die Therapie aus der Gabe verschiedener Medikamente. Dazu gehören inhalierbare Medikamente, die die Bronchien weiten (sog. Bronchodilatatoren). Dadurch verringert sich die Muskelspannung und die Atemwege weiten sich. Die Lebensqualität von Betroffenen erhöht sich dadurch häufig, denn sie sind wieder körperlich leistungsfähiger und können an gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen.

Bei höheren Schweregraden hingegen wird in der Regel Cortison eingesetzt, um die Entzündung zu hemmen. Allerdings hat die Langzeitbehandlung mit Cortison zahlreiche Nebenwirkungen, sodass dieses Medikament nur bei akuten Schüben verordnet wird, wenn Bronchodilatatoren nicht anschlagen.

Ärzte raten neben einer umfangreichen medikamentösen Therapie bei COPD auch zu Verhaltensänderungen und einer Anpassung des Lebensstils. In erster Linie ist das die Rauchentwöhnung bei Rauchern. Der Verzicht auf Nikotin verlangsamt nicht nur das Voranschreiten der Beschwerden, sie ist auch das beste Mittel zur Prävention.

Außerdem nimmt die Lungenfunktion durch Verzicht auf körperliche Aktivität noch schneller ab. Deshalb sollten sich Patienten in einem ihrem COPD-Schweregrad entsprechenden Maß weiterhin bewegen, um dem Muskelabbau entgegenzuwirken oder im Idealfall zusätzliches Leistungspotenzial zu schaffen. Damit ist allerdings nicht Leistungssport gemeint, sondern mäßige körperliche Aktivitäten wie Spaziergänge, Gartenarbeit oder Einkaufstätigkeiten, die den menschlichen Organismus nicht überlasten. Leichte sportliche Betätigungen hingegen wie Radfahren und Wandern oder ein medizinisch begleitetes Kräftigungsprogramm können zu einer Stabilisierung des Gesamtzustandes beitragen.

Unterstützende Funktion hat die pneumologische Rehabilitation. Sie umfasst Maßnahmen wie Lungensport, Atemschulungen und einen individualisierten Muskelaufbau samt Ausdauertraining. Die pneumologische Reha erfolgt meist nach einem Krankenhausaufenthalt bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes.

Ist COPD tödlich?

Langfristig ist COPD in vielen Fällen tödlich, nach Untersuchungen der WHO gehört sie zu den drei häufigsten Todesursachen weltweit. Rauchen und stark schadstoffhaltige Luft haben massive Auswirkungen auf die Gewebestruktur des menschlichen Atemapparates. Kommt es zur dauerhaften Entzündung der Atemwege und des Lungengewebes werden langfristig beide Körperbereiche nachhaltig geschädigt und letztlich zerstört. Dabei geht nicht nur die Gewebestruktur der Lunge verloren, das Atmen selbst wird zu einer immer größeren und unergiebigeren Belastung für die Betroffenen.

Lebenserwartung bei COPD: Verkürzt, aber beeinflussbar

Faktoren COPD

Während die allgemeine Lebenserwartung in Deutschland aktuell rund 80 Jahre beträgt, verringert sich die Lebenserwartung von COPD-Erkrankten um etwa fünf bis sieben Jahre - allerdings ist jeder Einzelfall abhängig von individuellen Faktoren wie der persönlichen Konstitution des Betroffenen oder einer vorliegenden Multimorbidität. Vor allem die zunehmende Verschlechterung der Lungenfunktion (fallender FEV1-Wert) hat negative Auswirkungen auf die Prognose Betroffener.

Einschränkende Faktoren für die Lebenserwartung

  • Rauchen
    Wer trotz diagnostizierter COPD weiter raucht, muss mit einschneidenden Folgen für die Gesundheit seines Atemapparats rechnen: Rauchende COPD-Betroffene haben eine um bis zu 9 Jahre verringerte Lebenserwartung im Vergleich zu Gesunden.
  • Exazerbationen
    Die Exazerbationen stellen akute Verschlechterungen des Gesamtzustandes dar: Von ihnen ausgehend ist der Folgezustand des Betroffenen zu bewerten. Sie gilt es also unter allen Umständen zu vermeiden.
  • Folgeerkrankungen
    Lebensbedrohlich ist nicht nur die COPD selbst: Vor allem die bereits beschriebenen Folgeerkrankungen können die Lebenserwartung noch einmal drastisch verkürzen.

Die gute Nachricht: Betroffene können maßgeblich Einfluss auf ihre Lebensqualität und -erwartung nehmen. Eine rechtzeitige Behandlung verlangsamt die Erkrankung und ist ein maßgeblicher Baustein für eine gute Prognose. Zwar ist COPD nicht heilbar, weil Verengungen in den Atemwegen nicht rückgängig gemacht werden können. Therapien verfolgen aber den Ansatz, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu verhindern. Betroffene sollten alle Therapiemöglichkeiten wahrnehmen, denn nur so lassen sich gefährliche Komplikationen abwehren:
Nicht zu unterschätzen ist dabei ein konsequentes Selbstmanagement. Maßnahmen wie Händewaschen und das Meiden von Menschenmengen verfolgen alle das gleiche Ziel: Akute und schwere Atemwegsinfekte zu unterbinden. Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken sind ebenfalls ein wichtiger Präventionsbaustein und können wertvolle Lebensjahre sichern. Wichtig ist es, dass Betroffene aktiv zum Erhalt Ihrer Gesundheit beitragen.

Begünstigende Faktoren für die Lebenserwartung

  • Akzeptanz für die eigene Krankheit
    COPD erfordert Disziplin, aber Disziplin schafft auch neue Möglichkeiten: Wer lernt sich seiner neuen Situation anzupassen, erhält sich die Chance auf ein langes Leben mit hoher Lebensqualität.
  • Weitere Schädigung vermeiden
    Genauso wichtig wie die Therapie: Ursachen aussetzen. Hören Sie mit dem Rauchen auf, wenn Sie es noch nicht getan haben! Aber auch Feinstaub, Sporen, Passivrauchen oder chemische Verbindungen in der Atemluft können COPD auslösen. Hier gilt es herauszufinden, was getan werden kann - je früher, desto besser!
  • An der eigenen Therapie mitwirken
    Auch wenn noch keine therapeutische Heilungsmöglichkeit bekannt ist: Konsequente Zusammenarbeit mit behandelnden Ärzten kann dazu beitragen, die eigene Situation dauerhaft spürbar zu verbessern.
  • In Bewegung bleiben
    Es ist entscheidend, zu lernen wie die eigenen Kräfte eingeteilt werden können. Vor allem regelmäßige und angemessene Bewegung tragen dazu bei, die eigene Alltagskondition zu erhöhen und die Lungenfunktion zu stabilisieren.

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