Philipp Zauner

Servus!

Hauptberuflich bin ich bei Afilio für das Marketing verantwortlich. Dort will ich möglichst viele Menschen davon überzeugen, ihre Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Beim Schreiben ist es umgekehrt: Da will ich niemanden von irgendetwas überzeugen. Meine Denkanstöße sind keine Antworten, sondern Einladungen, mit den großen Fragen des Lebens zu ringen, statt sich vor ihnen zu verstecken. Denn auch wenn man keine Antwort findet, lernt man dabei meist etwas über das Leben oder sich selbst, womit man anfangs gar nicht gerechnet hat. Weil mir das so viel Spaß macht, habe ich neben der Betriebswirtschaft auch Philosophie studiert. Die besten Gedanken kommen mir selten in unserem Büro in Berlin, sondern oft am Klavier (meine Musik gibt es hier) oder auf irgendeinem Berg oder See in meiner wunderschönen Heimat Österreich.
Benedict Wells hat über das Schreiben gesagt: „Wir reden von uns und meinen die anderen, wir sehen die anderen und erkennen uns selbst.“ Schöner könnte ich es nicht ausdrücken. Ob Sie sich also in einem meiner Texte wiedererkannt haben oder eben nicht, ob Sie Feedback haben oder Ideen für neue Themen: Schreiben Sie mir gerne an philipp.zauner@afilio.de.

Weitere Artikel des Autors

Denkanstoß des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Ein Denkanstoß über Körper, Seele und das, was von uns bleibt – für Tage, an denen die Frage drängt.
Warum besuchen wir unsere Liebsten, wenn sie uns nicht mehr erkennen?
Ist meine Oma noch da – oder besuche ich nur eine Erinnerung? Wieso wir unsere Liebsten besuchen, obwohl sie uns nicht mehr erkennen.
Denkanstoß des Monats: Über die Ausgeglichenheit der Seele
Was macht die Seele ausgeglichen? Ein Denkanstoß über innere Ruhe – und warum sie mit den Jahren wachsen kann.
Denkanstoß des Monats: Viktor Frankl übers Älterwerden
Viktor Frankl über Sinn und Alter: Warum gelebtes Leben nicht verloren geht – ein Denkanstoß für schwere und gute Tage.
Denkanstoß des Monats: Warum wir unseren Eltern nichts schulden
Schulden Kinder ihren Eltern etwas? Eine philosophische Antwort, die entlastet – und Beziehungen ehrlicher macht